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		<title>Arbeitskreis Soldaten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten</description>
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			<title>Arbeitskreis Soldaten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 06:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>AKS beim LKU in Diepholz</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/aks-beim-lku-in-diepholz/</link>
			<description>Andi Weiss, Musiker und Diakon, gestaltete auf dem Luftwaffen-Fliegerhorst Diepholz einen Lebenskundlichen Unterricht mit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Nachmittag lautete das Thema&nbsp;„Schöner scheitern - vom Umgang mit Lebenskrisen”. In einem sehr ansprechenden und humorvollen Vortrag zeigte Andi Weiss auf, das Scheitern auch immer eine große Chance zu einem Neuanfang bietet.
Am Abend gab er dann ein Konzert unter dem Titel „Heimat”. „Land, in dem die Seele wohnt, das will deine Heimat sein”, sang Andi Weiss im Titelsong seines neuen Albums. Denn jeder Mensch trägt eine große Sehnsucht im Herzen. Ein „Heimweh” im Innern, der Wunsch, nach Hause zu kommen – anzukommen. Mal lebensheiter, mal melancholisch-tiefsinnig erklangen Popsongs jenseits der gängigen Klischees. Am Ende stand die Einladung, mit der eigenen ganz persönlichen Geschichte glücklich zu werden und Frieden mit dem zu schließen, was im Leben fernab von romantischen Vorstellungen lief.
Als Songwriter, „Geschichtensammler und -erzähler” wurde Andi Weiss von der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem „Nachwuchspreis für Songpoeten” und mit dem deutschen christlichen Musikpreis DAVID in der Kategorie „Bester Nationaler Künstler“ ausgezeichnet. Andi Weiss arbeitet als Diakon in einer evangelischen Kirchengemeinde in München. Als Moderator (u. a. der TV-Sendung „Gott sei Dank”), Musiker oder Sprecher tritt er bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen, auf Bühnen, im Radio oder im Fernsehen auf.
<link 11#328 _top Button>Nachfolgend eine Bildergalerie vom Einsatz</link>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Wir haben wieder Kriegsheimkehrer ... wir haben wieder Veteranen&quot;</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/wir-haben-wieder-kriegsheimkehrer-wir-haben-wieder-veteranen/</link>
			<description>Militärbischof Dr. Martin Dutzmann macht bei einem Neujahrsempfang auf die Lage der Soldaten aufmerksam.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Martin Dutzmann sprach bei einem Neujahrsempfang in Lippe  über die kirchliche Betreuung der Soldaten in Afghanistan, die Gottesdienste, Unterricht und Seelsorge umfasse. Er verteidigte die Präsenz der christlichen Kirchen vor Ort. Selbst, wenn man den Einsatz der Soldaten in Afghanistan fragwürdig finde, dürfe das nicht dazu führen, dass die Kirche sie allein lasse. 
Wichtig sei aber besonders die Betreuung nach der Rückkehr, da müsse man einen Schwerpunkt setzen, <b>&quot;Wir haben wieder Kriegsheimkehrer, wir haben Kriegsblinde, wir haben Veteranen&quot;, sagte Dutzmann.</b> Sie kämen zurück in ein Land, das zu dem Krieg keine Berührung habe. 
Über Tote werde berichtet, über die Verletzten, die oft über ein Jahr im Krankenhaus lägen, gebe es nur wenige Informationen in der Öffentlichkeit, die sich eher um die Genesung des verunglückten &quot;Wetten, dass&quot;-Kandidaten Sorgen mache. 
Für viele Rückkehrer sei das sehr bitter und sie konnten mit Recht erwarten, dass wir zur Kenntnis nähmen, dass sie in unserem Auftrag in den Krieg geschickt worden seien.
Quelle: Lippische Landeszeitung v. 16.1.2012]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>AKS-Infobrief 2011</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/aks-infobrief-2011/</link>
			<description>Der neue AKS-Infobrief 2011 kann hier heruntergeladen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue AKS-Infobrief 2011 kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er enthält Informationen zur Arbeit des AKS im Jahr 2011.

<link 116 - Button>Link zum Download</link>


]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:16:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weihnachtsgrüße 2011</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/weihnachtsgruesse-2011/</link>
			<description>Hier können Weihnachtsgrüße eingegeben werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wür wünschen allen frohe und besinnliche Weihnachten und Gottes Segen für das neue Jahr.

<h4>kommentieren verwenden</h4>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Runder Tisch tagt in Berlin</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/runder-tisch-tagt-in-berlin/</link>
			<description>Ulrich Weiß war als Vertreter des AKS dabei. Was ist das Fazit dieses Tages?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es stellt sich heraus, dass die Teilnahme ein &quot;glücklicher Zufall&quot; war. Eine ganze Reihe von Gruppen sind ähnlich in ihrer Arbeit gelagert wie wir. &nbsp;Eine oder wenige Personen führen die praktische Arbeit durch.<br />Ein großer Vorteil war, dass die Sitzung im Evangelischen Kirchenamt für die Bundeswehr (EKA) stattfand. Militärgeneraldekan Heimer hielt einen Vortrag über die Militärseelsorge und die anstehenden Reformen. Ich hatte den Platz neben ihm und somit die Möglichkeit, immer wieder mit ihm zu sprechen. Ich konnte aus unserer Arbeit berichten und denke, es ist gut, dass wir unter all den anderen Gruppen unsere Stimme als Christen einbringen können. Ich hatte dem anfangs nicht so viel Gewicht beigemessen, aber am Ende dieses Tages bin ich überzeugt, dass wir hier eine gesellschaftliche Aufgabe haben.<br />Der &quot;Runde Tisch&quot; hat einige Aktionen beschlossen, die dazu dienen, mehr in der Bevölkerung und auch in den Kirchen und Gemeinden über den Dienst der Soldaten zu informieren und das Thema im Bewusstsein zu halten.<br />Für mich stellt sich die Frage, was wir im Bereich unserer Freikirchen und Verbände tun können, um das Thema präsent zu halten? <br />Konkret beschlossen wurde dass der Moderator, Reinhold Robbe, einen Brief an die beiden großen Volkskirchen und an alle Landeskirchen und Diozösen schreibt, mit der Bitte, regelmäßig an unsere Soldaten zu denken und für sie zu beten.<br />Außerdem soll in den Fraktionen des Bundestages eine gelbes Band mit den Unterschriften der Abgeordneten angelegt werden, das dann als Zeichen der Solidarität und Ermutigung zu Weihnachten in die Einsatzgebiete geschickt wird.<br />Uber den persönlichen Kontakt zu Finanzminister Schäuble soll erwirkt werden, eine offizielle Briefmarke für Soldaten herauszugeben.<br />Zudem sind verschiedene Kontakte geplant, u.a. Mit dem Verteidigungsminister (Termin steht noch nicht fest) und am 3.5.2012 mit dem Bundespräsidenten im Schloss Bellevue.<br />Dass die Sitzung im EKA stattfand, hatte noch andere Vorteile. So konnte ich noch den Pressesprecher Walter Linkmann besuchen und den Verantwortlichen für die Einsatzpfarrer, Bodo Winkler. Mit ihm hatte ich ja schon auf der Gesamtkonferenz der MS vereinbart, das wir das Angebot unseres Gebetsdienstes konkret und schriftlich an die Einsatzpfarrer weitergeben. Leider hat es darauf keine Rückmeldung gegeben. Mir kam nun der Gedanke, dass wir jeweils die Namen und die Standorte der Pfarrer für die jeweiligen Kontingente als Gebetsanliegen in den geschützten Bereich stellen. Pfarrer Winkler hat sich sofort damit einverstanden erklärt und mir unmittelbar eine handschriftliche aktuelle Liste mitgegeben (siehe Gebetsanliegen). Das finde ich schon bemerkenswert!<br />Nun gilt es, weiter am Netzwerk für die Unterstützung von Soldaten mitzuwirken und unseren Beitrag einzubringen. Geplant ist, über Facebook und Twitter weitere Kontakte aufzubauen.<br />Auch das Thema traumatische oder besondere Belastungen von einzelnen Soldaten ist weiter brennend und auch hier können wir einen Beitrag leisten. Mehr dazu erfolgt in einer gesonderten Information.
<link http://www.solidaritaet-mit-soldaten.org/rt/ _blank Button>Internetseite des Runden Tisches</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 13:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Menschliche Gelbe Schleife in Köln</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/menschliche-gelbe-schleife-in-koeln/</link>
			<description>Am 22. Oktober 2011 wird auf dem Roncalliplatz eine menschliche gelbe Schleife gebildet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir.Dienen.Deutschland.“ ist das Selbstverständnis der Angehörigen der Bundeswehr. Deutschland sind wir alle. Wir sind überzeugt, dass die Bundeswehrangehörigen, die ihren gefährlichen und entbehrungsreichen Dienst für unser Land mitunter in weit entfernten Regionen dieser Welt leisten, sowie ihre Familien, die währenddessen zu Hause mit ihrer Angst und oft auch dem Unverständnis ihrer Mitbürger zu kämpfen haben, unsere Anerkennung und unseren Respekt verdienen – und zwar vollkommen unabhängig von der persönlichen Einstellung zu den jeweiligen Einsätzen. <br />&nbsp; <br />Verglichen mit anderen Nationen, ist das Bewusstsein, dass Bundeswehrangehörige im Auftrag des Parlaments – und damit in unser aller Auftrag – tagtäglich hohe Risiken und große Entbehrungen in internationalen Einsätzen auf sich nehmen, um einen Beitrag zur Wahrung des Bestandes unserer Wertegemeinschaft zu leisten, in Deutschland nur sehr schwach ausgeprägt.<br /><br />Vor diesem Hintergrund haben wir uns als gemeinnütziger Verein unter anderem zum Ziel gesetzt, den Rückhalt für die Soldatinnen und Soldaten sowie ihre Angehörigen in der Bevölkerung zu stärken. Darüber hinaus möchten wir ein sichtbares Zeichen der Solidarität setzen. Die „Gelbe Schleife“ hat sich in vielen Ländern als derartiges Zeichen bewährt. Wir haben dieses Symbol aufgegriffen und verteilen Produkte mit der gelben Schleife gegen eine Spende als Spendengeschenk. Der vollständige Erlös unserer Spenden kommt unserem offiziellen Kooperationspartner, dem „Soldatenhilfswerk der Bundeswehr“ e.V., zu Gute, das unverschuldet in Not geratenen Bundeswehrangehörigen und ihren Familien – und damit insbesondere auch im Einsatz Verwundeten sowie Hinterbliebenen im Einsatz gefallener deutscher Soldatinnen und Soldaten – schnell und unbürokratisch Hilfe leistet. Unsere Spender helfen damit gleich zweimal: Zum einen, indem sie mit ihrer Spende unverschuldet in Not geratene Bundeswehrangehörige sowie ihre Familien unterstützen und zum anderen, indem sie mit der Verwendung des Spendengeschenks sichtbar ihre Solidarität zum Ausdruck bringen. <br />&nbsp; <br />Wir möchten unser Netzwerk erweitern und möglichst viele Menschen mit unseren Ideen erreichen. Hierzu planen wir zusammen mit der „Aktion Gelbe Schleife“ – dem ursprünglichen Ideengeber – am 22. Oktober 2011 auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom eine einzigartige Veranstaltung: Als weithin sichtbares Zeichen der Solidarität möchten wir eine menschliche gelbe Schleife auf dem Platz bilden. All denen, die sich fern der Heimat für unsere Freiheit engagieren, möchten wir damit Dank sagen und ihnen zeigen, dass Ihr Einsatz in der Heimat nicht unbemerkt bleibt. Ab etwa 13:00 Uhr werden wir versuchen, Menschen vor Ort von einer Teilnahme zu überzeugen. Ab etwa 14:30 Uhr soll mit der Schleifenbildung begonnen werden, die um 15:00 Uhr stehen soll. <br />&nbsp;<br />Sorgen, Zweifel, Ängste und Unsicherheiten begleiten jeden Einsatzbefehl. Die Gewissheit, dass nicht nur die gewählten Volksvertreter, sondern auch das Volk selbst den schwierigen Dienst respektiert und anerkennt, kann einen wertvollen Beitrag dazu leisten, diese Last zu lindern. Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität! Zeigen Sie den Menschen, die sich im Auftrag des Parlaments für unser Land einsetzen, dass Sie ihre Leistung respektieren und anerkennen. Helfen Sie ihnen und ihren Familien, dass sie ihre schwierigen Aufgaben mit Stolz und Selbstbewusstsein meistern können. Unterstützen Sie uns, erzielen Sie mit einem kleinen Zeichen eine große Wirkung und helfen Sie denen, die bereit sind, einen Beitrag zum Schutz unserer Familien vor Krieg, Terror und anderen Angriffen auf unser Wertesystem zu leisten.
Damit sich auch wirklich ein eindrucksvolles Bild ergibt, bitten wir um <b>Nutzung gelber Oberbekleidung</b>, die u.&nbsp;a. auch im T-Shirt-Shop erworben werden kann:<br /><link http://shirts.solidaritaet-mit-soldaten.net/support-german-troops.html _blank - "T-Shirt Shop Support German Troops">http://shirts.solidaritaet-mit-soldaten.net/support-german-troops.html</link><br />Frank Schikorra<br />Support German Troops e.V.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/infostand-kaiser-wilhelm-gedaechtnis-kirche/</link>
			<description>Team des AK:Soldaten in Berlin bei der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Jubiläum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus Anlass dieses Jubiläums am 2. Oktober 2011 waren wir eingeladen, unsere Arbeit mit einem Informand vorzustellen. Organisatorische und logistische Unterstützung bekam die Kirchengemeinde vom Standortkommando Berlin der Bundeswehr aus der Julius-Leber-Kaserne, wo wir auch untergebracht waren. <br />Mit dabei waren Oberfeldarzt Dietrich Podehl, Hauptmann Rudi Stegmaier und Ulrich Weiß.<br />Nach dem Jubiläumsgottesdienst konnten wir viele Besucher an unserem Stand begrüßen und über unsere Arbeit informieren. Noch erfreulicher war, dass viele Bibeln und Neue Testamente an Interessierte weiter gegeben wurden. Wir beten darum, dass Gottes Wort wenn es gelesen wird, nicht leer zurück kommt. Es war ein gelungener Tag!<br /><br /><link 11 _top Button>Nachfolgend eine Bildergalerie vom Einsatz</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Meine Soldaten sind meine Helden&quot; </title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/meine-soldaten-sind-meine-helden/</link>
			<description>Isaf-Kommandeur Markus Kneip über das Attentat und die Belastung für die Bundeswehr. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier der Link zum Interview auf Welt-Online
<h4><link http://www.welt.de/politik/deutschland/article13586525/Meine-Soldaten-sind-meine-Helden-des-Alltags.html _blank>zum Artikel</link></h4>

<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebete sind wie Hammerschläge</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/gebete-sind-wie-hammerschlaege/</link>
			<description>Johann Christoph Blumhardt (1805-1880), evangelischer Pfarrer, hat dies gesagt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist möglich, dass die Frucht unserer Gebete erst spätere Geschlechter erfahren. Unsere Gebete, möchte ich sagen, sind Hammerschläge an die Bollwerke des Fürsten der Finsternis, die oft wiederholt werden müssen. Es können viele Jahre verstreichen, bis endlich ein Durchbruch geschieht, aber keiner der Schläge geht verloren. Wenn sie fortgesetzt werden, müssen doch zuletzt die festesten Mauern fallen, dass die Herrlichkeit des Herrn freien Weges segnend und heilend dahin schreite über die verwüsteten Gefilde der Menschheit, und also der Herr in seiner Ehre erscheine.
Ich denke, dass ist ein passender Text, der uns zu Gebet und Fürbitte ermuntern und bestärken will.
Und ein praktisches Beisoiel dazu ist der Fall der Berliner Mauer und die Vereinigung Deutschlands.
Ulrich Weiß]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertrauen auf die Macht Jesu!?</title>
			<link>http://www.ak-soldaten.de//ueber-uns/leitungskreis/news/vertrauen-auf-die-macht-jesu/</link>
			<description>Trauen wir Jesus und seiner Macht heute und in unserem Leben etwas zu?</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Bibellese vom 11.8. in Matthäus 8, 28-34 wird berichtet, wie von Dämonen belastete Menschen durch Jesu Macht frei werden.
Hierzu schreibt Ralf Mühe vom Bibellesebund u.a.: „Fahrt aus! Bei Jesus genügen zwei Worte, um die furchtbare Gebundenheit zu beenden. Als seine Botschafter besitzen wir seine Autorität. Sie und sonst nichts macht uns stark. Dabei zählt nicht, ob wir uns gerade so fühlen. Im Gegenteil. Gottes Kraft ist deshalb in den Schwachen mächtig, weil sie alles von ihm erwarten.”
Jesus sagt seinen Nachfolgern in Johannes 14, Vers 12&nbsp;„Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich - ja, sogar noch größere”. 
Und ein Wort des Apostels Paulus: „Gott  aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch  nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. Deshalb wollen wir ihn mit der ganzen Gemeinde durch Jesus Christus ewig und für alle Zeiten loben und preisen. Amen.” (Epheser 3, 20-21).
Ulrich Weiß
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:22:00 +0200</pubDate>
			
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