06.01.2026
Zum Jahreswechsel: "Siehe ich mache alles neu"
Gedanken zur Jahreslosung von Udo Dickes
Liebe Kameraden und Kameradinnen, liebe Weggefährten und Beter,
Welch eine Zusage durch unseren himmlischen Vater persönlich. ER der Schöpfer des Himmels und der Erde nimmt sich unserer Nöte und Bedrohungen selber an. ER weiß um die derzeitigen Kriege, Ungerechtigkeiten, Verfolgungen, Ausbeutungen und Umweltzerstörungen. In allen diesen Anfechtungen und Leiden tröstet ER uns und weist auf das Ende hin.
In einer Welt in der die Dunkelheit scheinbar immer mehr zunimmt lässt ER uns einen starken Lichtschein durch Johannes ausrichten. Nicht die Diktatoren und Machthaber, die Ausbeuter und Vergewaltiger, die Egoisten und Lügner haben das letzte Wort sondern ER.ER erneuert die gesamte Schöpfung von Grund auf und schafft das vollkommene Friedensreich.
Jedoch empfinden wir die Finsternis mehr und mehr. Darum lasst uns auf das Wort Gottes vertrauen. Peter Strauch schreibt in einem Lied:
„Noch verbirgt die Dunkelheit das Licht,
und noch sehen wir den Himmel nicht.
Doch schon zieht ein neuer Tag herauf,
und das Licht des Morgens leuchtet auf“ Feiern und Loben293,1
Ja, die Verwerfungen der Zeit gehen vorüber. So tröstet schon im Alten Testament der Prediger „Alles währet seine Zeit“ 3,1. Darum dürfen wir in der Verbindung mit Jesus Christus ins kommende Jahr gehen. SEINE Zusagen gelten aber für alle Zeit.
Gott segne und stärke Euch und Sie im täglichen Dienst, an den Standorten und in den Gemeinden, in den Familien und Beziehungen, in EAD, AKS, CoV, AMCF, ACCTS, MMI und MSO, sowie in allen Lebenslagen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
Udo Dickes