28.04.2019

Zwischen Himmel & Erde

Eine Fallschirmfreizeit der CoV & der EAS 1. Wer/was gibt Halt / hält mich? 2. Wer/was treibt mich an? Gibt es ein Ziel, das sich lohnt? 3. Wer Neues ergreifen will, muss die Hände frei bekommen und Altes loslassen 4. Vertrauen will gewagt sein! 5. Den Absprung wagen – neue Perspektiven gewinnen!

Eine Gruppe von sechs Personen steht im Freien auf einer Wiese. Sie tragen Sportkleidung und Sicherheitsgeschirre. Ein Mann erklärt etwas, während die anderen aufmerksam zuhören. Im Hintergrund sind Holzbauten und einige Möbel zu sehen.

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Eine Gruppe von Personen bereitet sich auf eine Aktivität im Freien vor. Zwei Männer stehen im Vordergrund, einer trägt ein Geschirr und überprüft es, während der andere zuschaut. Im Hintergrund ist eine Person in sportlicher Kleidung zu sehen, die an einem Gerüst arbeitet.

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Eine Gruppe von fünf Personen steht auf einer großen, bemalten Plane, die eine Karte darstellt. Eine Frau zeigt auf die Karte, während die anderen aufmerksam zuhören. Im Hintergrund steht ein Flugzeug auf einem grünen Feld.

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Eine Frau klettert aus einem kleinen Flugzeug, während ein Mann ihr hilft. Im Hintergrund sind weitere Flugzeuge und eine grüne Wiese zu sehen. Die Szene vermittelt eine freundliche Interaktion zwischen den beiden Personen.

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Eine Gruppe von 15 Personen steht auf einer Wiese vor einem Holzgebäude. Sie tragen verschiedene Freizeitkleidung und Namensschilder. Die Szene wirkt freundlich und entspannt, umgeben von Bäumen und Gras.

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Am letzten Aprilwochenende 2019 fand wieder eine Eltern- & Teenager-Fallschirmfreizeit der Corneliusvereinigung e.V. in Zusammenarbeit mit der EAS statt. Auf dem Flugplatz BIENENFARM, drei Kilometer nördlich von Ribbek im Havelland, trafen sich 6 Eltern und 9 Teenager um ‚den Absprung zu wagen‘. Alle waren angereist, um sich der Herausforderung zu stellen, in 1.200 Metern Höhe aus einem intakten Flugzeug zu springen.

Das bewährte Team des Fallschirmsprungclubs Nordost’99, mit Harry, Mary, Norbert, Silke, Micha, Randy und Alex, sorgte für eine vorzüglich professionelle Ausbildung und zugleich familiäre Atmosphäre, sodass alle Teilnehmer schnell zu einer homogenen Gruppe zusammenwuchsen. Die Ausbildung wurde durch geistliche Impulse, die als roter Faden durch das Wochenende führten, begleitet und inhaltlich angereichert. So wurde für jeden ersichtlich, dass der Gott der Bibel nicht in erster Linie ein Gott religiöser Feiertage ist, sondern vielmehr derjenige, dem daran gelegen ist in unser Leben hineingenommen zu werden um unsern Alltag zu bereichern. Die dafür gewählten Abholpunkte lauteten:                                                                                                          

  1. Was / wer gibt mir Halt, was / wer hält mich (fest)?
  2. Was / wer treibt mich an; wo will ich eigentlich ankommen; gibt es ein Ziel das sich lohnt?
  3. Wer Neues ergreifen will, muss zunächst die Hände frei bekommen = Altes loslassen
  4. Vertrauen will immer wieder gewagt werden! 
  5. Den Absprung wagen – NEUE Perspektiven gewinnen!

Das Wetter war April bedingt launisch und tagsüber leider sehr sprung- und wechselhaft! So konnten an diesem Wochenende leider noch keine ersten Sprünge die professionelle Ausbildung abschließen. Dies wird zu anderem Termin nachgeholt werden, sodass der erste Absprung auf JEDEN FALL gewährleistet bleibt! Dank sei unserem himmlischen Vater für das gelungene Miteinander und Bewahrung bei An- & Abreise, die über deutsche Straßen bis nach Sachsen und Nordrhein-Westfalen erfolgte!

Nach so einem einen erlebnisreichen Wochenende mit bewegenden Eindrücken fällt es nicht leicht sich Momente & Erkenntnisse zu bewahren. Allzu häufig geraten Details in den Sog des Alltags und gehen verloren. Dem vorbeugend war jeder aufgerufen, SEINE Highlights auf einer persönlichen Visitenkarte festzuhalten. Dies soll den Teilnehmern helfen, für sie entscheidende Eindrücke und Impulse auch im wiederkehrenden alltäglichen Leben in Erinnerung rufen zu können.

Eines bleibt gewiss: Wir werden uns zum Absprung wiedersehen!

hc